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Black Sabbath
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 Black Sabbath 

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Für nicht wenige steht Black Sabbath am Anfang der Rockmusik. Es ist die Band aus Birmingham, mit der Ozzy Osbourne ab Ende der 60er Jahre zur Legende wird. Die Gruppe weist den harten Gangarten des Rock den Weg, neben Osbourne besteht sie aus dem Gitarristen Tony Iommi, dem Schlagzeuger Bill Ward und dem Bassisten Terence „Geezer“ Butler, nachdem der Frontmann zwischenzeitlich für viele Jahre nicht mehr dazugehört und sich Iommi immer neue Mitstreiter sucht, kommt es Ende der 90er Jahre zu einer Art Wiedervereinigung, Black Sabbath existiert zumindest gelegentlich wieder in der Urformation.

 

Die vier Musiker, alle Jahrgang 1948 oder 1949, spielen die 60er Jahre hindurch bereits in kleinen Bands, The Rare Breed heißen die oder Mythology, Polka Tulk ist der direkte Vorgänger von Black Sabbath, daraus wird Earth, die gibt es aber schon, Iommi spielt eine Weile mit Jethro Tull und mit diesen in einem Film der Rolling Stones mit, anschließend kehrt er zu seinen Jungs zurück. Black Sabbath wird gegründet.

 

Das erste, selbstbetitelte Album wird am Freitag, den 13. im Februar 1970 in England veröffentlicht. Der stark morbide Charme, den die Band verströmt, wird mit dem Horrorkino begründet, dass sich in der Nähe des Proberaums befindet. Lediglich zwölf Stunden sollen sich die Musiker für die Aufnahmen gegönnt haben, zwölf Stunden, die für viele berufene Experten zum Startschuss des Heavy Metals werden. Im Herbst folgt das Album „Paranoid“, ein schöner Einstieg für alle, die wissen möchten, was Black Sabbath ausmacht und für die anderen Experten der Startschuss ins Zeitalter des Heavy Metals. „Paranoid“, „War Pigs“ und „Iron Man“ heißen die Singles – kann man noch heute hören.

 

Die 70er Jahre hindurch veröffentlicht die Band einen Klassiker nach dem anderen, darunter „Master Of Reality“, Iommi stimmt seine Gitarre tiefer, „Black Sabbath Vol. 4“ mit „Snowblind“, „Supernaut“ und dem „St. Vitus Dance“, das Album „Sabbath Bloody Sabbath“, mit dem Keyboarder Rick Wakeman“ eingespielt, Black Sabbath ist die Band mit den satanischen Botschaften – „Sabotage“, das Album von 1975, gilt dann als Flop, nach „Technical Ecstasy“ (1976) steigt Ozzy Osbourne aus, kommt für „Never Say Die“ (1978) zurück und wird rausgeworfen.

 

Ronnie James Dio, kaum weniger bekloppt, tritt für wenige Jahre an seine Stelle, er will sich die Mano Cornuta, das Handzeichen des Metals, ausgedacht haben. Nach der Veröffentlichung des Albums „Heaven And Hell“ verlässt auch Bill Ward die Band, Vinnie Appice ist der erste von fünf Schlagzeugern, die bis zur Wiedervereinigung 1997 bei Black Sabbath spielen – und derjenige, der bei Ausfällen immer wieder einspringt. Ian Gillan von Deep Purple ist eine Weile Sänger der Band, nachdem man Dio und Appice herausgeworfen hat, die 1981 noch „Mob Rules“ einspielen.

 

Glenn Hughes, ebenfalls vormals bei Deep Purple, wird eine kurze Weile Sänger, Dave Spitz übernimmt den Bass von Butler, Eric Singer von Kiss das Schlagzeug. Der wird von Terry Chimes von The Clash abgelöst, der wiederum von Cozy Powell, der bereits für die Michael Schenker Group und Whitesnake gespielt hat. Es ist erstaunlich, wie rege durchgewechselt wird und woher die Typen alle kommen. Der Bassist Bob Daisley etwa hat mit Mungo Jerry, Rainbow, Ozzy Osbourne, Uriah Heep und Gary Moore gespielt, bevor er zu Black Sabbath stößt, der Sänger Tony Martin, der von 1987 bis 1997 dabei ist, ist bis dahin ein vergleichsweise unbeschriebenes Blatt. Der Bassist Neil Murray, zuvor ebenfalls bei Whitesnake, muss noch erwähnt werden – er ist vor der Reunion 1997 eine ganze Weile Teil der Formation.

 

Zwischen 1981 und 1995 entstehen immerhin neun Studioalben, als völlig erfolglos kann man die Arbeit nicht bezeichnen. Trotzdem ist die Aufregung groß, als 1997 alle Musikersöldner aus der Band gekickt werden und die alten Schulfreunde wieder in der ersten, besten Besetzung beisammen sind. Seitdem wird jede Tour, jeder Auftritt von Black Sabbath von den Fans als Geschenk wahrgenommen, selbst als Ozzy Osbourne sich verstärkt neuen Verpflichtungen widmet (Reality-Soap etc.) und die Band 2006 und 2007 erneut mit Dio tourt. Angeblich arbeitet die Band mit Ozzy 2008 an einem neuen Album, dem ersten seit 13 Jahren …


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