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Boys Noize
Boys Noize Foto © by Nadine Bleses

 Boys Noize 

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Boys Noize heißt bürgerlich Alex Ridha und kommt aus Hamburg. Da kommen eine Menge Geschmacksmenschen her, da gibt es gute, konsequent feierbare elektronische Tanzmusik und für die steht Boys Noize, seitdem er auflegt. Und das macht er lange schon. Der Typ arbeitet genreübergreifend, seine Musik ist ungestüm, ist dreckig, kann aber trocken und macht einfach nur Spaß.

 

Er ist gerade mal volljährig, als Kid Alex gibt er zur Jahrtausendwende die erste eigene Veröffentlichung, wenige Tage später werden die zur Regelmäßigkeit. Mix-CDs entstehen, Boysnoize Records, das eigene Label, wird 2005 etabliert und ist seitdem operative Basis für mehr als ein Dutzend Projekte.

 

„The Bomb“, eine erste Single unter dem Pseudonym Boys Noize, erscheint 2004 bei Gigolo Records von DJ Hell, „Optic“ ist 2005 die erste Single im eigenen Heim, 2007 gibt es dann das Debütalbum „Oi Oi Oi“. Wir dürfen nicht vergessen, dass sich Boys Noize in einem Milieu bewegt, in dem Studioalben absolut keine Zwangsläufigkeit sind.

 

Der Mann etabliert sich zuvor auf mehreren Ebenen, als einer, der inspiriert von französischen Electroexperten Hallen zum Bersten bringen kann, der weltweit angefragt wird und dem ein Ruf vorauseilt, auch einem richtig guten Track noch eine ordentliche Portion Zusatzwumms verpassen zu können.

 

Und wer bei Boys Noize in den Jahren nach 2005 alles anfragt, ist aller Ehren wert. Ihm werden wirklich von allen Seiten Anfragen zugetragen und ihm fehlt offensichtlich dieser Dünkel vieler seiner Kollegen, der nur allzu oft Kollaborationen verhindert. Bloc Party, Lützenkirchen, Feist, Depeche Mode, Justice, Marilyn Manson, Snoop Dogg, Gonzales, Röyksopp, Black Eyed Peas, The Faint, Editors, The Chemical Brothers, Scissor Sisters, David Lynch und Daft Punk werden bei Boys Noize bedient – und die meisten der Tracks gibt es inzwischen auch auf einer sehr netten Compilation.


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