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Chris Brown
Chris Brown Foto © by Dave Hill

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Es ist schon selten geworden, kommt aber weiterhin vor: zwischen den ganzen englischen nächsten großen Dingern gibt es immer noch US-Shootingstars: Chris Brown ist so einer. Christopher Maurice Brown kommt im Mai 1989 in Tappahannock, einem winzigen Kaff in Virginia zur Welt. Mit 11 Jahren beginnt er zu rappen, das war vorgestern. Dann singt er noch (ziemlich gut), tanzt (phantastisch), spielt in TV-Serien und Kinofilmen (als hätte er nie etwas anderes getan).

 

Nur wie kommt ein Typ aus Tappahannock an die ganzen Jobs? Das sind Jobs, von denen jeder zweite Junge träumt, der in Orten wie Tappahannock zu versauern droht. Die Antwort: keine Ahnung. Es muss ein riesiger Zufall sein. Die einen behaupten, die Mutter habe für ihren hochtalentierten Nachwuchs Produzenten gesucht, andere sagen, ein Produzententeam habe in der Tankstelle von Chris Browns Vater nach Talenten gestöbert …

 

Auf jeden Fall wird im November 2005 das selbstbetitelte Debütalbum auf den Markt geworfen, und zwar eines, das von einem exquisiten, erfahrenen Stab bei Jive Records, einem Sublabel von Sony BMG, konzipiert ist. Darunter ist Scott Storch, der zuvor mit Christina Aguilera arbeitet (und von ihr gehasst wird), Jermaine Dupri (es ist gemein, ihn immer noch mit Kris Kross in Verbindung zu bringen), Dre & Vidal und einigen mehr. Es sind junge, erfahrene Leute, die an dem Debüt schrauben, die erste Single „Run It!“ geht Ende Juli 2005 auf Anhieb auf den ersten Platz der US-Charts.

 

Das Album erscheint im November und landet auf dem zweiten Platz der entsprechenden Charts. Chris Brown wird für Grammys nominiert, darf mit Lionel Richie und Smokey Robinson auftreten – das ist wenige Monate nach der Veröffentlichung des Albums. So macht man einen Star. Bei den vielen, nicht ganz so bedeutenden Awards, die man in den USA so hinterher geworfen bekommen kann, räumt er ab, um beschwipst, aber nicht zu besoffen vom eigenen Können zu sein. Chris Brown sagt kluge Sachen, zum Beispiel, dass er davon geträumt hat, das Ganze dann doch ein wenig schnell gegangen sei, dass er sich freut und dankbar ist …

 

2007 wird dann sein ganz großes Jahr. Während mit Hochdruck und noch chartsichererem Personal am zweiten Album gearbeitet wird, beginnt Chris Brown mit seiner Schauspielkarriere, er spielt in Serien, etwa in „O.C. California“ und der „Sesamstraße“, in Spielfilmen, in „Stomp The Yard“ wird er recht schnell getötet, er wird für die Kampagne eines berühmten Modelabels gebucht und setzt sich für die Medikamentenforschung ein, wo sie krebskranken Kindern zugute kommt.

 

Chris Brown – Exclusive

 

Das zweite Album „Exclusive“ erscheint im November 2007, das Team vom Debüt steht weiterhin, wird allerdings durch die üblichen Verdächtigen ergänzt – die Typen, die gebucht werden, wenn aus einem großen Erfolg ein ganz besonders großer Erfolg werden soll. Kanye West gehört dazu, Chris Brown bekommt die starken Hände von Timbaland, Swizz Beatz, will.i.am, T-Pain und weiteren Hochkarätern entgegengestreckt – die erste Single „Wall To Wall“ ist von Sean Garrett produziert und gibt es ab Mai 2007, in Brasilien ist Chris Brown bereits ein Superstar. Auf wenigstens vier Kontinenten wird der junge Mann gekauft, vor allen Dingen die Singles „Kiss Kiss“ (mit T-Pain), die zeitnah zum Album erscheint und „With You“ (im Dezember 2007) zeigen, auf welch solides Fundament der Mann baut.

 

Wenn nichts Ungewöhnliches passiert, wird Chris Brown in den kommenden Jahren im schönen Wechsel in die Chartspitze vorstoßen und dann wieder in Filmen mitspielen. Irgendwann hat er sein Parfum, ein ungewöhnliches Unternehmen, eine Stiftung, eine Promibeziehung (Rihanna?), der übliche Quatsch halt.


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