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Counting Crows
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Die Counting Crows sind die, die „Mr. Jones“ spielen, das ist zu Beginn der 90er Jahre ein internationaler Hit und ein Klassiker unter den Problemchen, die eine Rockmusikkapelle haben kann: diese eine Schnulze bestimmt das Bild über Jahrzehnte, andererseits füllt sie sicherlich auch zu einem guten Teil die Konzerthallen. Es gibt sie auch im neuen Jahrtausend, die Counting Crows, obwohl die Bandgeschichte längere Lücken hat. Die Geschichte beginnt mit dem Zusammentreffen von Dave Bryson und Adam Duritz in San Francisco 1991. Der Sänger Duritz und der Gitarrist Bryson spielen als Duo kleine Akustiksets, nach und nach wächst um sie herum die Band – so ist zumindest die Legende.

 

Dazu gehört der Keyboarder Charlie Gillingham, der bis heute ebenso dabei ist wie David Immerglück, ein bekannter Gitarrist aus der Bay Area, der in einigen Varianten der Legende Duritz und Bryson Ende der 80er bereits miteinander bekannt gemacht hat, allerdings erst später zur festen Besetzung gezählt wird. Der Bassist Matt Malley steigt 2005 aus und wird nicht offiziell ersetzt, der Platz hinter dem Schlagzeug ist (wie so oft) die Position, die am häufigsten wechselt. Bis zum großen Durchbruch (und ein kleines bisschen darüber hinaus, bis 1994 nämlich) ist Steve Bowman der Mann, zwischen 1994 und 2002 Ben Mize, danach Jim Bogios.

 

Anfang 1993 unterschreiben die Counting Crows bei Geffen Records, eine gute Adresse, im selben Jahr spielen sie zur Zeremonie um die Aufnahme Van Morrisons in die Rock & Roll Hall of Fame (wie auch immer sie dazu kommen …), im September 1993 wird „August And Everything After“ veröffentlicht, das Debütalbum, das mit „Mr. Jones“. T-Bone Burnett ist Produzent der Gruppe, die Counting Crows gehen 1994 als Vorgruppe bei der Voodoo Lounge-Tour auf Kundenfang (nur die zahlungskräftigen sollen es sein), zuvor sind sie bereits mit Bob Dylan, Midnight Oil (die Geschichte gibt es ein anderes Mal), The Cranberries und anderen unterwegs, später folgt eine eigene Welttournee … „August And Everything After“ verkauft sich mehrere Millionen Mal, bereits im Oktober 1996 wird nachgelegt:

 

„Recovering The Satellites“ heißt das Album, die hohen Erwartungen sorgen dafür, dass es direkt an die Spitze der US-Charts schnellt, in Deutschland ist die Band nie weit oben in den Charts vertreten, daheim nimmt der Erfolg allmählich ab. Das mag auch daran liegen, dass sich die Counting Crows ein wenig zurückziehen und ruhigere Musik spielen. 1998 wird eine Live-CD auf den Markt gebracht, im November 1999 „This Desert Life“, ein durch und durch langweiliges Ding. Vielfach wird gemunkelt, dass den Musikern der durchschlagende Erfolg am Anfang der Karriere wie ein Klotz am Bein hängt, die Vermutung drängt sich bei der schwermütigen, trägen Musik eigentlich nicht auf.

 

„Colorblind“ findet immerhin seinen Weg auf den hervorragenden Soundtrack von „Eiskalte Engel“ (mit Reese Witherspoon), das ist es dann aber auch. Im Sommer 2002 gibt es dann „Hard Candy“, das nächste Album, die Counting Crows sind keinesfalls schlecht, handwerklich sogar ziemlich gut, jedenfalls sehen das viele Rezensenten so, die es als erste schaffen, „Mr. Jones“ einfach mal beiseite zu lassen und auf die liebevolle, aufwändige Arbeit zu achten und den Counting Crows zugute zu halten, dass sie von Anbeginn ihre Linie fahren.

 

Es gibt ein Best-of-Album 2003, eine weitere Live-Produktion (2006), erst im März 2008 ist das nächste Album fertig. „Saturday Nights & Sunday Mornings“ ist, der Name legt es nahe, ein Zweiteiler. Der erste Teil wird mit dem Produzenten Gil Norton eingespielt, der bereits am Album von 1996 beteiligt ist, und ist etwas rockiger. Der zweite Teil, der ruhige für den Morgen danach, ist von Brian Deck produziert, der in den Jahren davor viel mit Iron & Wine gearbeitet hat. Die Counting Crows sind gar nicht daran interessiert, den Anfang zu wiederholen. Sie wollen so sein wie Tom Petty.


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