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Creedence Clearwater Revival
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 Creedence Clearwater Revival 

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 Creedence Clearwater Revival

Langer Name, kurze Existenz, nachhaltiger Erfolg: Creedence Clearwater Revival (CCR) sagt man nach, eine Zeit gehabt zu haben, in der die Band alles hätte veröffentlichen können – es wäre zum Hit geworden. Ein gefühlter Wert, letztendlich hat die Band lediglich einen Nummer-eins-Hit in Deutschland („Hey Tonight“), trotzdem ist die Präsenz des Namens nicht allein mit seiner Skurrilität zu erklären. Sieben Alben zwischen 1968 und 1972 sowie neun Top 10-Singles in den USA in dieser Zeit reichen allerdings auch nicht aus.

Die Geschichte der Band reicht bis in die 50er Jahre zurück. 1959 gründen die Brüder John und Tom Fogerty mit Doug Clifford und Stu Cook in El Cerrito, Kalifornien, The Blue Velvets. Bis auf Tom Fogerty (1941) sind die Jungs alle Jahrgang 1945, Schüler noch, die ihre eigenen Idole auf regionalen Festen covern. Nach der Schulzeit droht die Musikerkarriere im Sande zu verlaufen, die Mitglieder arbeiten zunächst an vernünftigen Perspektiven (College, Familie, Armee).

Bisher allein auf Akustikversion setzend, sieht sich die Band nach einigen Demoaufnahmen mit den Forderungen eines interessierten Labels (ausgerechnet ein auf Jazz spezialisiertes, Fantastic Records aus San Francisco) nach einem Sänger konfrontiert. Tom Fogerty singt, und zwar nicht so gut wie John später, er ist halt der Älteste – das Label veröffentlicht die Aufnahmen unter dem Bandnamen Golliwogs. Eine Frechheit, dieser Name, passt aber zu dem Genre, dem die Musik später zugeschlagen wird: Swamp Rock. Creedence Clearwater Revival mag es mit Herz, aber simpel. Rock, Folk, Country, zum Teil Skiffle-Elemente wechseln sich ab, die Musik tut niemandem ernsthaft weh, soll aber eine Weile ordentlich polarisiert haben.

1967 wechselt die Band endgültig den Namen, Creedence Clearwater Revival (Clearwater ist ein Bier) veröffentlicht als erste erfolgreiche Single ein Cover, „Suzie Q.“ erscheint im September 1968 und erreicht Platz elf der Charts in den USA. Der erste richtige Hit aus der Feder John Fogertys ist „Proud Mary“ im Januar 1969, da ist das selbstbetitelte Debütalbum bereits auf dem Markt. Der Nachfolger, „Bayou Country“, wird der große Durchbruch, „Bad Moon Rising“ ist noch so ein Lied, das so gut wie jeder kennen dürfte und kurz darauf auf den Markt kommt. Die Basis ist geschaffen, erste Megastars covern die Tracks von Creedence Clearwater Revival, die Band nimmt auch in Woodstock teil.

„Fortunate Sun“ hat es auf unglaublich viele Doku-Soundtracks vom Ende der 60er Jahre geschafft, auch „Green River“ und „Down On The Corner“ werden 1969 veröffentlicht. Man muss des Sängers Stimme mögen und bedenken, dass in der Zeit tolle Sachen in der Popmusik passieren, während CCR sympathisch-trottelig den eigenen Weg entlang stapft. „Willy And The Poor Boys“ heißt das Album passender Weise dazu, die Band gibt sich politisch, auf der Seite des kleinen Mannes und durchaus kämpferisch, für viele Zeitgenossen allerdings zu halbherzig (das alte Thema).

Creedence Clearwater Revival macht unverdrossen weiter, so richtig lange klappt es allerdings nicht mehr. „Up Around The Band“ vom Album „Cosmo´s Factory“ etwa hört sich an wie schon mal gehört, mit „Lookin´ Out My Back Door“, „Hey Tonight“ und „Have You Ever Seen The Rain“ liefert CCR noch einmal Kandidaten für Allzeit-Lieblingslieder einsamer Herzen, die letzten beiden Lieder sind Bestandteile des Albums „Pendulum“. Tom Fogerty ist der erste, der die Band verlässt, die restlichen drei spielen noch „Mardi Gras“ ein, ein letztes Album. Cook und Clifford spielen als CCR (R wie Revisited) eine Weile die Hits weiter, John Fogerty hat in den 80er Jahren ordentliche Erfolge, Tom stirbt 1990 an AIDS.


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