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Cypress Hill
Cypress Hill Foto © by Jonathan Mannion

 Cypress Hill 

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Cypress Hill aus/in Southgate, Kalifornien, ist die Hip-Hop-Formation, die es Anfang der 90er Jahre schafft, in die Phalanx der Rockidole für Gunge-Kinder einzubrechen. Zumindest ist das in Deutschland so. Unter den Abiturienten seinerzeit. Phalanx ist kein Witz, die sind nämlich bei aller zur Schau getragenen Liberalität ziemlich festgefahren; kommen auch nicht selbst auf den Trichter, dass Hip-Hop plötzlich in Ordnung sei, ihnen hilft der Sachverhalt, dass die eigenen Helden (Pearl Jam für den Soundtrack zu „Judgement Night“ 1993) mit Cypress Hill kollaborieren.

 

Dann veröffentlicht Cypress Hill noch  im selben Jahr mit „Black Sunday“ ein Album, das den jungen Menschen ermöglicht, viele Parallelen der eigenen zur vermeintlich alternativen Hip-Hop-Welt (die kiffen ja auch) zu erkennen – jedenfalls wird die Gruppe, natürlich auch getragen von MTV, zum Superding für den Moment. Der Grunge geht unter, Hip-Hop verändert sich, Cypress Hill bleibt. Ende der 80er Jahre aus der Formation DVX (der Mellow Man Ace angehört) hervorgegangen, wird Cypress Hill 1991 von DJ Muggs, B-Real und Sen Dog gegründet. B-Real ist ein Brocken von einem Typen mit einer einmalig nasalen Stimme, Sen Dog ist der Bruder von Mellow Man Ace, mit dem er später The Reyes Brothers gründet, Lawrence Muggerud ist ein umtriebiger Produzent (produziert 1992 beispielsweise das erste Album von House of Pain). Seit dem Woodstock Festival 1994 ergänzt der Percussionist Eric Bobo, der zuvor mit den Beastie Boys arbeitete, die Gruppe.

 

Das erste Album „Cypress Hill“ wird im August 1991 veröffentlicht, im Video zu „How I Could Just Kill A Man“ treten Q-Tip (von A Tribe Called Quest) und Ice Cube auf, die Musiker zitieren Suicidal Tendencies, später covert Rage Against the Machine das Lied. Die Grenzen sind gesteckt, ein guter Anfang ist gemacht. 1993 erscheint schließlich „Black Sunday“, das zweite Album, „Insain In The Brain“ wird zum das Bild der Gruppe maßgeblich prägenden Hit. Cypress Hill steht für die Legalisierung von Cannabis ein, die Musiker tragen ihr Anliegen mitunter (einige Zeitgenossen) zu offensiv (d.h. kiffend) vor. Sie touren mit Rage, House of Pain, Funkdoobiest (mit denen arbeitet Muggs ebenfalls) – treten bei dem Woodstock Festival 1994, mehrfach beim Lollapalooza und in einer Folge der Simpsons auf …

 

„ III: Temples Of Boom“ gibt es dann ab Oktober 1995. Das Ding verkauft sich, die Aufregung ist allerdings merklich verflogen. Dafür befehden sich die Jungs von Cypress Hill ein Weile mit Ice Cube, sie touren mit The Fugees, Ziggy Marley, A Tribe Called Quest und Busta Rhymes, veröffentlichen die EP „Unreleased And Revamped“, Muggs arbeitet mit den den Männern vom Wu-Tang Clan zusammen und B-Real wird für Kollaborationen gebucht. „IV“, das nächste Album, erscheint 1998, 1999 „Los Grandes Éxitos en Español“, die größten Hits in spanischer Sprache – im April 2000 folgt Skull & Bones.

 

Die höchsten Chartplatzierungen im deutschsprachigen Raum fährt Cypress Hill mit diesem Album ein. Warum auch immer … Es folgen „Live At Filmore“ beispielsweise und „Stoned Raiders“ (2001). „Till Death Do Us Part” (2004).


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