Birthmark: Shake Hands
„Shake Hands“ – aus Birthmarks neuem Album „Antibodies“ …
Sonntag, 20. Mai 2012

Wenn Nate Kinsella aus Brooklyn nicht an einem seiner zahlreichen Projekte, nicht mit Joan of Arc oder Make Believe arbeitet, sondern als Solokünstler, nennt er sich Birthmark. 2007 veröffentlichte er als dieser sein Debütalbum „The Layer“, im Herbst 2010 folgte dann „Shaking Hands“ und seit Freitag gibt es „Antibodies“, Album Nr. 3.
Die Musik von Birthmark ist sicher etwas verschroben, präsentiert sich mit einem höchst indie-viduell angeordneten Haufen von Ecken und Kanten, der Musiker Kinsella zeigt sich nah, ein fragiles Wesen, das den Folk als Arbeitsgrundlage nutzt, um damit zu zaubern. Wir haben „Shake Hands“ für euch.
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