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Klee
Klee Foto © by Espen Eichhöfer/ Ostkreuz für Universal

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Klee ist eine Popmusikgruppe aus Köln, eine der vielen Gruppen, die im neuen Jahrtausend damit überraschen, dass sanfte, elektronische, z.T. deutschsprachige Popmusik für Begeisterung sorgen kann. Das ist neu, das ist neu, hurra, hurra. Klee wird zwar 2001 gegründet, hat allerdings eine weiter zurückreichende Geschichte. Suzie Kerstgens, Sten Servaes und Tom Deininger spielen in den 90er Jahren gemeinsam in der Gruppe Ralley, deren Existenz ausgerechnet mit einem ziemlich üblen Autounfall beendet ist. Zuvor spielt die Gruppe zwei Alben, ein selbstbetiteltes 1997 und „1,2,3,4“ 1999 ein.

 

Der Name ist unpassend, Ralley wird zu Klee, die Gitarrenpopgruppe wird ein bisschen elektronischer, nachdem die schweren Verletzungen von Sten und Tom auskuriert sind. Weit springt Klee nicht, wer sich einmal die Mühe macht, nach Ralley-Liedern zu suchen (zu „Spring!“ etwa gibt es ein Musikvideo), der wird feststellen, dass die Band einen sehr klaren Weg geht und sich, der Sängerin Kerstgens Arbeit ist sehr prägnant, einen ganz eignen Stil erarbeitet. Da jedem Anfang ein Ende innewohnt, passt irgendwie ganz wunderbar, dass Klees Einstieg in die Charts, die Single „Erinner dich“ im Sommer 2002 ist, der offizielle Song zur letzten Popkomm (die zuhause in Köln stattfinden darf). Zur Band gehören – neben den genannten drei – die Musiker Pele Götzer und Daniel Klingen (die Rhythmus-Fraktion), während die allererste Single immerhin auf Platz 94 der deutschen Charts landet, ist etwas ähnliches weder dem ersten Album „Unverwundbar“ noch den folgenden Singles „Lichtstrahl“ und „Nicht immer aber jetzt“ nicht vergönnt. Dafür spricht man über Klee.

 

Und „Jelängerjelieber“, das Album von 2004, hat mit „Gold“ ein Lied, das man schon als richtigen Hit bezeichnen kann. Klee ist lange keine Gruppe, die in die vordersten Regionen der Charts vorstößt, was absolut für die Gruppe spricht. Dafür ist Klee präsent. In der Aktion-Mensch-Initiative „die Gesellschafter“ mit dem Lied „2 Fragen“, mit „Gold“ in einer Parfumwerbung – das Album wird 2006 mit dem Namen „Honeysuckle“ bei Minty Fresh in Nordamerika verkauft. Im selben Jahr kommt „Zwischen Himmel und Erde“ auf den deutschen Markt. Klee arbeitet wie ein Uhrwerk, spielt etliche Konzerte, das Album steigt bis auf den 17. Platz der Charts, die Single „Die Stadt“, ein wundervoll sentimentales Ding, ist der Hit des Albums, das insgesamt ein bisschen Nena ist: die Spannung, die es bietet, trägt nicht ein ganzes Album.

 

Dafür wird Klee geliebt. Die Aufnahme des Abschlusskonzertes der großen Tour zum Album, das selbstverständlich in Köln stattfindet, ist eindeutig Beleg dafür. Und das Album von 2008 natürlich: „Zwei Herzen“, die erste Single, wird recht gut gekauft, „Berge versetzen“, das Album, ebenso. Die Texte sind selten peinlich, drehen sich meist um Liebesgedöns, bedienen immer die eine Klientel, die Leute, die gerne schunkeln und schwofen würden, wäre das nicht so enorm peinlich. Klee arbeitet mit Herz für das Herz, manchmal auch für den Arsch, meist aber für das Herz. Dafür ist Klee gut.


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