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Max Herre
Max Herre Foto © by Daniel Sannwald

 Max Herre 

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Was Max Herre so macht? Der ist jetzt Solokünstler. Das klingt ein wenig merkwürdig bei einem, der in Kolchosen, Esperanto und Nesola …. eigentlich aber ein logischer Schluss. Max Herre war die Stimme, der Poet und der Star Stuttgarts am Ende der 90er Jahre, ein hübscher, beredter Bengel, dessen aufrichtige, stolze Art immer schon paradox wirkte, wenn sie einen über das Fernsehen erreichte, der das Projekt Freundeskreis lange genug beendet hat und der zu lange still gewesen ist, als er mit Soloarbeiten zurückkehrt.

 

Maximilian Herre kommt 1973 zur Welt, spielt mit zwölf Gitarre, hört Reggae und Soul, irgendwann Hip-Hop und gründet mit 15 Jahren seine erste Musikgruppe. Anfang der 90er Jahre lernt er Philippe A. Kayser (Don Philippe) kennen, später Martin Welzer (DJ Friction), und um die drei entsteht der Freundeskreis. Der steht ab 1997 bei Four Music (Die Fantastischen Vier) unter Vertrag, im selben Jahr gelingt der Gruppe mit „A-N-N-A“ der größte Single-Hit. Bis Ende der 90er Jahre entstehen zwei Alben, der Freundeskreis wächst und wird irgendwann zu den FK Allstars, Max Herre führt eine Promiehe mit Joy Denalane, im Jahr 2000 gibt es ein letztes Konzert von Freundeskreis in der Freundeskreiszeit.

 

In den folgenden Jahren ist Max Herre nicht mehr sehr viel in der Öffentlichkeit zu erleben, er ist als Produzent tätig, kollaboriert mit etlichen Kollegen, bleibt in erster Linie Texter und Musiker. Wie sehr er fehlt, wenn er keine Musik veröffentlicht, muss er jedes Mal merken, wenn er Auftritte ankündigt, spätestens aber muss er es Ende 2004 gemerkt haben, als er sein Solodebüt „Max Herre“ veröffentlicht. Max Herre schöpft aus dem, was er musikalisch gelebt hat und formt daraus was Einzigartiges, Hip-Hop, Soul, Reggae, Breitwandpop, Deutsch- und Ostrock, Blues, Politik und Liebe – und er gibt auch schon den Liedermacher.

 

2009 schmeißt er dann gar nichts mehr durcheinander. Zwei Jahre zuvor ist Freundeskreis in einem aufwändigen Akt und vor vielen Fans unter die Erde gebracht worden, und eigentlich ist nicht unlogisch, dass Max Herre von dort aus mit Blues, seiner Poesie und einer vorsichtigen, bodenständigen Instrumentierung wiederkommt. Er ist nicht einfach nur Liedermacher, das Thema hält er (glücklicher Weise) kaum ein komplettes Lied durch. Max Herre hat einige ganz wundervolle Lieder geschrieben, die zu „Ein geschenkter Tag“ zusammengefasst und im September 2009 veröffentlicht. Fernsehmoderatorinnen rezitieren seine Texte wie Gedichte, wenn sie Max Herre ankündigen und zählen Superlative auf wie persönlichstes, schönstes, gefühlvollstes, ungeschminktestes usw. Auch wenn man von Soloalbum spricht, ist Max Herre ein Teamarbeiter geblieben, Frank Kuruc, mit dem er schon viele Jahre arbeitet, gehört dazu, ebenso Sékou … hört da mal rein.


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