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Monika Kruse kommt aus Berlin, wächst in München auf, macht Abi und steigt ins Musikgeschäft ein – und zwar über den Promobügel. In den frühen 90ern beginnt sie, als DJ zu arbeiten, wird Resident im Parkcafé, veranstaltet Partys mit Ultraworld, etabliert die Housetram und macht sich rasch einen Namen.
Ab Mitte der 90er beginnt Monika Kruse, eigene Arbeiten zu produzieren, zieht zurück in ihre Geburtsstadt, gründet eigene Labels, wird dort hauptberuflich DJ und Produzentin, setzt sich mit eigenen Projekten gegen rechte Gewalt und Rassismus ein und ist schon eine Weile in der gesamten Welt gebucht, als ihr Name allmählich zu einem der bekannteren im Rave- und Technobereich wird (zumindest für die, die dort nicht allwöchentlich verkehren).
2008 gibt es Monika Kruses erstes Soloalbum „Changes Of Perception“, eine Standortbestimmung wie ein Tritt ins Kreuz, eines dieser Werke, die man besitzen und immer wieder hören sollte. 2012 folgt dann „Traces“.
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