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Mutya Buena
Mutya Buena Foto © by Universal Music

 Mutya Buena 

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Die Mutya Buena ist das zweite Mitglied der Sugababes, das sich von dem Trio verabschiedet, um es solo zu wagen. Verblüffend, dass die Sugababes, beinahe komplett durchgetauscht, weiter existieren und Mutya zumindest auf der Insel und in einigen europäischen Ländern Fuß gefasst zu haben scheint. Mit den Sugababes ist es so: man kann sie nach ihren musikalischen Arbeiten beurteilen und nach der Deichmann-Kampagne und den Chartplatzierungen insgesamt im deutschsprachigen Raum, dann hat man allerdings noch nicht annähernd den Status erfasst, den die Gruppe daheim in England einnimmt, wo sie trotz der wechselnden Besetzungen recht stabil ihre Klientel zu bespielen vermag.

 

Mutya Buenas Absprungszeitpunkt könnte nicht besser (oder vielleicht doch schlechter?) gewählt sein. 2005 ist sie solo, 2006 veröffentlicht Amy Winehouse ihr zweites Album „Back To Black“, es ist der endgültige Durchbruch englischer Solokünstlerinnen, die in den Jahren darauf einen großen Teil der internationalen Charts unter sich ausmachen. Die Konkurrenz ist hart, dafür scheint der Markt unersättlich – und Mutya Buena nimmt sich ihren Teil vom Kuchen. 1985 in Kingsbury, London, zur Welt gekommen, ist sie noch eine Schülerin, als die Sugababes gegründet werden. Es sind Keisha Buchanan, die letzte verbliebene der Urformation, Siobhán Donaghy, die nach ersten gemeinsamen Erfolgen 2001 recht unvermittelt aussteigt (und mit ihren Soloambitionen zunächst keine Chance hat) sowie Mutya Buena, die sich angeblich auf einer Party treffen und kennenlernen und gleichzeitig auch den Musikmanager Ron Tom, der direkt Nägel mit Köpfen macht.

 

„Overload“, die erste Single im November 2000, wird gleich zu einem europaweiten Erfolg, „One Touch“, das Debütalbum, wird zur gleichen Zeit veröffentlicht und ist besonders in Deutschland und Österreich eine große Sache – die Sängerinnen sind Kinder und in ernsten Kreisen schätzt man Kindermusik nicht. Heidi Range ersetzt Donaghy, mit den ersten zwei Singles, an denen das ehemalige Atomic-Kitten-Mitglied beteiligt ist, „Freak Like Me“ und „Round Round“ erobern die Sugababes England 2002 endgültig. Das Album „Angels With Dirty Faces“ (August 2002) wird in ganz Europa ein Erfolg, ebenso „Three“ (Oktober 2003), „Taller In More Ways“ (Oktober 2005) auch, Anfang 2005 bringt Mutya Buena eine Tochter zur Welt, im Dezember verlässt sie die Sugababes.

 

Mutya Buena – Real Girl

 

Im Jahr darauf beginnt sie mit der Arbeit an ihrem Soloalbum, viele Autoren und Produzenten sorgen dafür, dass ihr Debüt eine recht abwechslungsreiche Angelegenheit wird – wenn man das positiv werten möchte; anderen fehlt vermutlich der rote Faden. Man erkennt deutlich das Sugababe, keine Frage, das Label Universal Island Records geht kein großes Risiko ein, als es die Sängerin unter Vertrag nimmt. „This Is Not (Real Love)“ wird zur ersten Single, das Duett mit George Michael ist für die Best-of-Zusammenstellung „TwentyFive“ (sie tourt mit ihm auch Ende 2006) entstanden, ab Mai 2007 ist es Mutya Buenas erste Single. Amy Winehouse lässt sich auf ein kleines, gemeinsames Projekt ein, „B Boy Baby“ ist das Ergebnis, die Groove Armada wird eingeladen, Lenny Kravitz gesampelt, an dem Song „Strung Out“ – das erfährt Mutya Buena angeblich so spät, dass sie es nicht mehr verhindern kann – schreibt ihre Nachfolgerin bei den Sugababes, Amelle Berrabah, mit. Den deutschen Castingexperten wird er durch den verstärkten Einsatz in der Popstars-Staffel in Erinnerung sein, in der Room 2012 entsteht.

 

Während Mutya Buena in weiten Teilen des europäischen Festlandes floppt (in Italien findet sie viele Hörer), debütiert sie in England recht stark. Ihre Chartplatzierungen sind nicht überragend, auf ihnen kann man aufbauen. Die Single „Real Girl“ erreicht immerhin Platz zwei der UK-Charts.


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