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will.i.am ist William James Edward Jr., Kopfe der Black Eyed Peas, ein Bengel aus Los Angeles, gefragter Produzent, der einige spannende Beiträge zum Kampf um die Präsidentschaftskandidatur Barack Obamas 2008 liefert. Nachdem will.i.am mit seinen Black Eyes Peas und dem Album „Monkey Business“ im Jahr 2005 einen phänomenalen Coup landet, mehr als zehn Millionen Tonträger verkauft, etliche Musikpreise einheimst und eigentlich unter ökonomischen Gesichtspunkten einfach hätte nachlegen müssen, beginnen die Musiker, ihren persönlichen Faibles nachzugehen – was im Falle will.i.ams heißt, zu einem Arbeitstier zu mutieren.

 

… eigentlich ist er das schon in den Jahren zuvor. Zwischen 1989 und 1995 gehört will.i.am dem Atban Klann an, nach dem Tod des Plattenbosses Eazy-E und dem Ausscheiden Dante Santiagos gründet er mit Apl De Ap und einem neuen Kollegen, Taboo, die Black Eyed Peas, die auf einen eigenwillige, auf eine verspielte, tanzbare, gerne alberne Variante des Hip-Hops setzen. Noch bevor die Black Eyed Peas richtig erfolgreich sind und Fergie das Quartett vervollständigt, bringt will.i.am sein erstes Soloalbum „Lost Change“ im Oktober 2001 auf den Markt. Im Sommer 2003 veröffentlichen die Black Eyed Peas dann ihr legendäres „Elephunk“-Album, der Startschuss für die ganz große Karriere, im Oktober folgt das zweite will.i.am-Album „Must B 21“. Der Mann kooperiert viel mit Kollegen, holt alte, nimmt sich aktuelle, sucht sich neue, und während das Album nicht weiter beeindruckend chartet oder ähnliches, beginnt Williams Karriere als Produzent.

 

Sind es 2004 noch John Legend und Santana, erweitert sich der Kreis derjenigen, die will.i.am buchen, um die Pussycat Dolls, Ricky Martin, Q-Tip, Shaggy und Mary J. Blige zum Beispiel. Es ist das Jahr von „Monkey Business“, dem Black Eyed Peas-Album, an dem Cee-Lo Green, Sting, James Brown, Justin Timberlake und Jack Johnson (zum Beispiel) beteiligt sind, eine Aufzählung der Produktionen, an denen will.i.am von diesem Zeitpunkt an arbeitet, ist albern: die Kooperation mit Sergio Mendes muss allerdings erwähnt werden, ebenso die mit Estelle, mit Busta Rhymes und Fergie, mit Michael Jackson und Common … Die Art seiner Beteiligungen ist oft nicht genau zu definieren (was grundsätzlich auch albern ist), nicht selten tritt er selbst als Musiker vor die Mikros, oft wird er auch einfach als Produzent geführt, gelegentlich verschwimmt das.

 

Im September 2007 wird „Songs About Girls“ auf den Markt gebracht, das dritte Soloalbum, wenn man das so nennen darf. Polow Da Don übernimmt einen Teil der Produktion, Snoop Dogg beteiligt sich daran, in einigen europäischen Ländern, in UK, Irland und der Türkei zum Beispiel, wird die zweite Single „Heartbreaker“ ein für will.i.am-Soloproduktionen ungewöhnlicher Charterfolg. Anfang 2008 nimmt er sich eine Rede Barack Obamas und macht daraus eine Hymne, lässt die Vocals Obamas bestehen und singt darüber. Und da das allein vielleicht langweilig oder nicht pathetisch genug wäre, lädt er ein paar Freunde ein, mitzumachen und Scarlett Johansson macht mit, ebenso Kareem Abdul-Jabbar, Common, John Legend, Bryan Greenberg, Kate Walsh, Tatyana Ali, Harold Perrineau Jr, Aisha Tyler, Samuel Page, Enrique Murciano, Maya Rubin, Esthero, Herbie Hancock und etliche andere.

 

Will.i.am ist beim ersten Lied klug um das Problem geschifft, die Sprache des Präsidentschaftskandidaten zu bremsen, irgendwie zu stören oder sich gar über sie zu stellen, ähnlich funktioniert „We Are The Ones“, der zweite Wahlkampfbeitrag, ebenfalls und kurz darauf bei Youtube eingestellt. Wieder stellen sich Prominente vor die Kamera, im Hintergrund wird der Name des Kandidaten skandiert, die Promis erzählen von ihren Träumen …


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