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Xzibit
Xzibit Foto © by Ivo Klucje

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Xzibit ist der Moderator des MTV-Formates „Pimp My Ride“, ein grundsympathischer Kerl mit einem sagenhaft schlechten Geschmack, der Autos von Frauen bevorzugt bonbonfarben lackiert und Schraubern einen Flatscreen unter das Auto montiert. Das geschieht zwischen 2004 und 2007, Xzibit hat da bereits eine mustergültige Hip-Hop-Karriere hinter sich. 1974 kommt er als Alvin Nathaniel Joiner in Detroit zur Welt, die Mutter stirbt früh, er beginnt daraufhin, eigene Texte zu schreiben; nachdem die Familie nach New Mexico übergesiedelt ist, wird Xzibit seinem Vater weggenommen, vor der elterlichen Gewalt in einem sicheren Heim untergebracht, von wo er sich mit 17 Jahren nach Kalifornien aufmacht.

Er treibt sich in zwielichtigen Kreisen herum, ist selbst ein bisschen zwielichtig, hat die Musikerkarriere allerdings immer im Hinterkopf und versucht, Kontakte zu knüpfen – so wird die Geschichte zumindest erzählt. Xzibit trifft auf die Likwit Crew, einen mehr oder weniger festen Zusammenschluss um King Tee, einem Pionier der Westküste, auf jeden Fall eine gute Adresse. Der Mann veröffentlicht bereits seit Ende der 80er Jahre erfolgreich Musik, zu den Liks gehört auch Tha Alkaholiks, der gerade zum großen Sprung ansetzt.

Xzibit darf mitmachen, etwa bei der Produktion „King Tee IV Life“, mit dem Track „Freestyle Ghetto“, auf dem Alkoholiks-Album „Coast II Coast“, hier ist er an „Hit And Run“ und „Flashback“ beteiligt – schließlich wird ihm von Steve Rifkin, LOUD Records, ein Kontrakt unterbreitet. Im Oktober 1996 erscheint „At The Speed Of Life“, Xzibits Solodebüt. Die Single „Paparazzi“ wird zu einem Überraschungserfolg, in Deutschland steht sie sogar auf Platz elf der Charts. „The Foundation“, die zweite Single, widmet er seinem Sohn, Cypress Hills DJ Muggs produziert den Track.

Im August 1998 erscheint „40 Dayz & 40 Nightz“, noch ist nicht die ganz große Zeit Xzibits gekommen, die bricht mit dem dritten, „Restless“ betitelten Album an, das im Dezember 2000 veröffentlicht wird. Die Verzehnfachung der Verkaufszahlen mag auch an dem prominenten Gästen liegen, die Xzibit über King Tee und Tha Alkaholiks hinaus zu sich lädt: Dr. Dre, Nate Dogg, Eminem und Snoop Dogg sind die bekanntesten dieser Gäste, erstmals erhält Xzibit eine Platinauszeichnung – es ist Zeit für das eigene Label. Open Bar Entertainment wird ins Leben gerufen, die Single „X“ steht Anfang 2001 in den Top 10 der deutschen Charts.

Xzibit spielt in „The Wash“, einem Film mit Dr. Dre und Snoop und eine kleine Rolle in „8mile“ (Eminem). Im Oktober 2002 erscheint das vierte Album, „Man Vs. Machine“, seine alten Kollegen fehlen inzwischen, sie haben sich von dem neuen Superstar distanziert. Mit Dr. Dre, Jellyroll, Eminem, Snoop, fährt Xzibit erneut einen mehr als anständigen Erfolg ein, 2004 beginnt die Zusammenarbeit mit MTV, „Pimp My Ride“ ist legendär, der Einbruch der Verkaufszahlen beim nächsten Album „Weapons Of Mass Destruction“ verblüfft. Dr. Dre, Snoop und Eminem sind auf Distanz zu Xzibit gegangen, dafür bucht er weiterhin Jellyroll, gewinnt Busta Rhymes und Timbaland, sicherlich ebenfalls Zugpferde.

Irgendwie scheint Xzibit nun jedoch mehr Fernsehonkel zu sein, „Full Circle“, das Album vom Ende 2006, wird zum Desaster. Der Rapper hat seit 2004 diverse Film- und Fernsehauftritte, sein Charakter wird in Computerspiele eingearbeitet, seine Lieder werden für Soundtracks verwendet – und 2008 hat er mal wieder einen Auftritt mit Tha Alkoholiks in LA, ein Schritt, der ihm nur gut tun kann.


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